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Geschichte des Kriegerdenmals

Der Baubeginn des Denkmals kann nicht genau belegt werden, sicher ist, dass es zwischen 1919 und 1922 war.

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Ein Foto belegt, dass sich die Separatisten von Stockhausen im Jahre 1923 am Denkmal versammelten.

Der über 100 Zentner schwere Stein, wurde aus dem „Könneklihen Bösh“ in Schwirzpohl bei Wülscheid geholt und auf dem vom Landwirt Johann Walgenbach gestifteten Grundstück aufgestellt. (aus Dorf Stockhausen, Kreis Neuwied) Heimatkalender des Kreises Neuwied.

Mit vier Pferden, zwei vom Sägewerk Frings in Rauenhahn, zwei vom Landwirt Johann Walgenbach aus Stockhausen und einem im Sägewerk Frings verstärkten Holzwagen, wurde der Stein nach Stockhausen gebracht (aus Heimatblatt Altenwied).

Im Jahre 1932 brachten der Schützenverein, der Junggesellenverein und die Gemeinschaft des Dorfes, in der Mitte des Denkmals eine Gedenktafel mit den fünf gefallen Dorfbewohnern an.

Nach dem zweiten Weltkrieg waren dreiundzwanzig Dorfbewohner, deren Namen rechts und links am Sockel des Denkmals stehen, vermisst oder gefallen.

Sie gaben Ihr Leben Sie gaben es hin
Ihr alles ihr Blut mit heiligen Mut
Für uns

Originalinschrift der Pfeiler am Eingang des Denkmals